Hier finden Sie in alphabetischer Reihenfolge alles Wissenswerte über Solisten, Künstler und Formationen, die anspruchsvollste Konzerte gestalten.
Nikolai Ardey | Bass
|
Schon
früh waren seine vielfältigen musikalischen Anlagen erkennbar: u. a. in den
Chören am Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen und im Basilikachor Scheyern. Seit 1987
ist er Basssolist des Basilikachores Scheyern und anderer Chöre im Raum
Ingolstadt, Pfaffenhofen und München. Seine Gesangsausbildung erhielt er privat
bei Prof. Thomas Gropper. In regelmäßigen Konzert- und Kirchenmusikengagements
im süddeutschen Raum ist er mit festlichen Messen, Kantaten oder Oratorien- und
Opernliteratur zu hören. Zuletzt war er in 2009/2010 u. a. mit der Partie des
Pilatus in J. S. Bachs Johannes-Passion mit dem Pfaffenhofener Kammerchor, als
Jesus und Evangelist in Arvo Pärts Johannespassion in Kempten, der Hohen Messe
in h-Moll von J. S. Bach mit den Arcis-Vocalisten München sowie der Partie des
Aeneas in Purcell’s Oper Dido and Aeneas am Stadttheater Lindau zu hören. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2010
|
Weihnachtsoratorium (BWV
248, Teil 1-3) Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sa | 27. November 2010| 15 Uhr,
So
| 28.
November 2010| 17 Uhr
Eröffnungskonzert
der
Scheyrer
Sommerkonzerte
2012
|
Adventskonzert 2012:
„Die Geburt Christi“ op. 90; Heinrich
von Herzogenberg (1843-1900):
So | 2. Dezember 2012 | 17.00 Uhr | Basilika
BAVARIA BRASS
|
|
Begeistert von der Vorstellung eines strahlenden Trompetenklanges, kombiniert mit majestätischer Orgel- und Paukenbegleitung, schlossen sich 1994 sechs junge Musiker zu diesem Ensemble zusammen. Mittlerweile erhält BAVARIAN BRASS, bestehend aus Orchestermusikern und Musiklehrern, Einladungen zu Auftritten aus ganz Bayern (und darüber hinaus) sowie auch aus dem europäischen Ausland. Neben der geistlichen Musik befindet sich eine Vielzahl von Werken aus allen Epochen, moderne Originalkompositionen und Titel aus Jazz- und Popmusik (in Kombination mit Schlagzeug und Klavier) im Repertoire. Im Jahr 2005 wurde das Sextett mit dem Oberpfälzer Kulturpreis ausgezeichnet
|
Konzerte in Scheyern:
Kleine Nachtmusik im Klosterhof, Sa | 14. Juli 2012 | 20.30 Uhr | Klosterhof
Markus Bellheim | Klavier
Konzerte in Scheyern:
Kammermusik im Gewölbesaal
|
So. 07. August 2011
|
20.00 Uhr
|
Prielhof
Christian Bischof
Künstlerischer Leiter, Basilikaorganist und Chorleiter an der Basilika Mariä Himmelfahrt und zum Hl. Kreuz der Benediktinerabtei Scheyern (von August 2010 bis Dezember 2012
Christian
Bischof,
geboren
1982, stammt aus Bamberg und erhielt seine erste musikalische Ausbildung am
Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen. Nach dem Abitur studierte er als
Stipendiat der bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk die Fächer
Kirchenmusik (A-Examen) und Orgel an der Hochschule für Musik in Würzburg und an
der Musikhögskolan i Piteå/Schweden.
Derzeit studiert er in der Meisterklasse von Christoph Bossert. Zu seinen
weiteren künstlerisch prägenden Lehrern zählen Hans-Ola Ericsson (Orgel), Zsolt
Gárdonyi (Orgel, Musiktheorie), Jörg Straube (Chorleitung) und Markus Bellheim
(Klavier). Während der letzten Jahre hat er sich besonders dem Repertoire der
deutschen Romantik – vor allem dem Œuvre Max Regers – und den Werken Olivier
Messiaens gewidmet.
Er war Organist der Pfarrkirche St. Kunigund Bamberg, künstlerischer Leiter der
Konzertreihe „Gartenstädter Orgelsommer“ und wirkte als Musikalischer Assistent
und Organist an der Stiftsbasilika St. Martin in Landshut. 2007-2010 war
Christian Bischof als Kirchenmusiker an der Augustinerkirche Würzburg tätig und
zusätzlich Vertreter des Domorganisten am Würzburger Kiliansdom. Daneben
unterrichtete Christian Bischof als Dozent am Kirchenmusikreferat der Diözese
Würzburg die Fächer Liturgisches Orgelspiel und Orgelliteraturspiel. Zahlreiche
Konzerte als Solist im In- und Ausland sowie Auftritte mit verschiedensten
Instrumentalisten, Ensembles und Chören runden seine musikalische Tätigkeit ab.
Seit September
2010 ist Christian Bischof Kirchenmusiker an der Basilika Mariä Himmelfahrt und
zum Hl. Kreuz der Benediktinerabtei Scheyern, wo er neben seinen Aufgaben als
Basilikaorganist auch die Leitung des großen Basilikachores und des
Basilikaorchesters innehat. Außerdem unterrichtet er als Dozent an der
Hochschule für Musik Würzburg u. a. das Fach Orgel.
Ulrike Buchs-Quante | Alt
. |
Ulrike Buchs-Quante wurde in München geboren. Sie absolvierte ihr Musikstudium mit dem künstlerischen Staatsexamen für Oper- und Konzertgesang in München und war Mitglied des Konzertchores des Bayerischen Rundfunkes. Später war sie als Bühnensängerin für folgende Partien engagiert: Azucena, Ottavia, Cherubino, Dorabella, Eliza, Anna. Im Konzertbereich ist sie eine beliebte Altistin im Bereich der alten Musik. Ulrike Buchs-Quantes Konzertreisen führten sie durch Deutschland, Österreich, Italien, England und China. Viele ihrer Konzerte wurden von BR, ZDF, RAI aufgezeichnet. Sie war zudem acht Jahre im Rahmen einer Gastprofessur am Mozarteum in Innsbruck tätig. Spätere institutionelle Arbeitgeber waren die Universität Augsburg und die Musikhochschule München. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2010:
Weihnachtsoratorium (BWV
248, Teil 1-3) Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sa | 27. November 2010| 15 Uhr,
So
| 28.
November 2010| 17 Uhr
Katia Bouscarrut | Klavier
Konzerte in Scheyern:
Petite
Messe solennelle - Gioachino Rossini (1792-1868)
|
So. 03. Juli 2011
|
17.00 Uhr
|
Basilika
| Das Vokalensemble „Capella Schyrensis“ wurde 2011 von Christian Bischof gegründet und besteht vornehmlich aus jungen Sängerinnen und Sängern aus den Reihen des Basilikachores Scheyern. Das Ensemble formierte sich zunächst als Projektchor zur Aufführung der Markuspassion von Reinhard Keiser und stützte sich dabei ganz auf die im 18. Jahrhundert übliche Aufführungspraxis vor allem im vokalen Bereich mit der typischen Aufteilung in Concertisten und Ripienisten („Füllstimmen“; ital. ripieno: voll). |
Konzerte in Scheyern:
Passionskonzert 2012
|
Markuspassion
|
Consortium Musicum Schyrensis
| Musikerinnen und Musiker aus verschiedensten Münchner Orchestern bilden zum großen Teil das Instrumentalensemble „Consortium Musicum Schyrensis“; so musizieren Mitglieder des Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz, des Münchner Rundfunkorchesters, des Bayerischen Staatsorchesters, u. a. Weiterhin spielen Mitglieder des Blechbläserensemble „Bavarian Brass“. |
![]() |
Der lyrische Bariton Jan Friedrich Eggers, geboren 1977 in Delmenhorst, gehörte bereits während des letzten Studienjahres zum Ensemble des Bremer Theaters, arbeitete dort mit den Dirigenten Florian Ludwig und Stefan Klingele und spielte in Inszenierungen von Christof Loy, Helmut Baumann und Philipp Himmelmann. Zu seinen Partien in Bremen gehörten Jeletzki („Pique Dame“), Nardo („Finta giardiniera“) und Morales („Carmen“). In der Spielzeit seiner Ensemblezugehörigkeit wurde das Bremer Theater vom Magazin „Opernwelt“ zum Opernhaus des Jahres gewählt. |
In der Spielzeit 2007/08 war er dem Theater Hagen verbunden und dort u. a. in „Julius Cäsar“, „Tosca“ und „Eine Nacht in Venedig“ zu hören. 2008 gastierte er am Theater Bremen als Dandini unter der musikalischen Leitung von Markus Poschner in Michael Hampes preisgekrönter Inszenierung der „Cenerentola“. Von 2008 bis 2011 war Jan Friedrich Eggers am Theater Augsburg engagiert und sang dort u. a. Papageno in Mozarts „Zauberflöte“ sowie die Titelpartien in Rossinis „Barbier von Sevilla“, in Lortzings „Zar und Zimmermann“ sowie in „Le nozze di Figaro“. Zur Spielzeit 2011/12 wechselte er mit Intendant Ralf Waldschmidt ans Theater Osnabrück und ist dort u. a. als Don Giovanni, als Graf René von Luxemburg und wiederum als Barbier zu hören.
Jan Friedrich Eggers wurde 2010 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Er war des weiteren Finalist des renommierten Belvedere Wettbewerbs in Wien. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatsoper Hamburg (Detlev Glanert: „Die drei Rätsel“) sowie ans Carrousel Theater Berlin und an die Kammeroper Schloss Rheinsberg, wo er in der Uraufführung von Matthias Janns Oper „Von Wolfgang für Claire“ sang. Im Winter 2011/12 kehrte er als Gast ans Theater Augsburg zurück, um die Partie des Eisenstein in der „Fledermaus“ zu übernehmen. Im Frühjahr 2012 debütiert er als Danilo in der „Lustigen Witwe“ am Theater Dortmund.In seiner Jugendzeit sammelte Jan Friedrich Eggers erste musikalische Erfahrungen durch klassischen Gitarrenunterricht. Es folgten erste Musik- und Theatererlebnisse im Jugend- und Schultheater seiner Heimatstadt, denen sich der erste Gesangsunterricht anschloss. Nach dem Abitur studierte Eggers zunächst evangelische Theologie in Bielefeld, ehe er 2001 sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover aufnahm. Zu seinen Lehrern zählen Martin Brauß, Paul Weigold und Matthias Remus. Gesangsunterricht hatte er bei Mechthild Kerz und Carol Richardson-Smith, in den letzten Semestern bei Peter Anton Ling, der ihn auch gegenwärtig stimmlich betreut. Meisterkurse bei Kurt Widmer und Aribert Reimann sowie Regieassistenzen bei Matthias Remus und Kornelia Repschläger runden seine Ausbildung ab.
Konzerte in Scheyern:
Kleine
Nachtmusik, OPEN-AIR im Klosterhof. Scheyrer Sommerkonzerte 2012
|
ensemble divinas
|
Das ensemble divinas, Christiane Steuber (Sopran), Kathrin Schuldt (Sopran), Johanna Wolf (Mezzosopran), Annett Sommer (Mezzosopran) und Katja Böhme (Alt), musiziert seit 2001 als gleichstimmiges Vokalquintett. Der besondere Reiz liegt in dem facettenreichen Klang, den sich das Frauenensemble zu Eigen gemacht hat. Neben dem Repertoire der gleichstimmigen Chorliteratur widmet sich das Ensemble ebenso individuellen Bearbeitungen und Arrangements. Bekannte Stücke kommen somit in neuem Glanz zu Gehör. Den fünf Leipziger Sängerinnen ist das Musizieren von klein auf ans Herz gewachsen. So erhielten einige von ihnen schon im Kindesalter ihre erste musikalische Ausbildung im Gewandhaus zu Leipzig. Neben dem Auftritt als ensemble divinas konzertieren sie solistisch und in deutschlandweit renommierten Chören. Beim „1. Internationalen A-CAPPELLA-Wettbewerb“ 2007 in Leipzig erhielten sie den 3. Preis und nahmen im Juli 2007 im Rahmen des „Schleswig-Holstein Musikfestivals“ am Meisterkurs der King’s Singers teil. Im Sommer 2007 erschien ihre erste CD. |
Konzerte in Scheyern:
Benjamin Glaubitz |Tenor/Evangelist
![]() |
wurde 1986 im heutigen Chemnitz geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor, wo ihm 2005 das „Rudolf-Mauersberger-Stipendium" zuerkannt wurde. Seit 2006 studiert er Gesang an der Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Margret Trappe-Wiel. Nach erfolgreichem Diplom studiert er derzeit in der Meisterklasse für Konzert und Lied bei Prof. Margret Trappe-Wiel und KS Prof. Olaf Bär. Er erhielt Meisterkurse bei Charlotte Lehmann, KS Peter Schreier, KS Dietrich Fischer-Dieskau und Lothar Odinius und war mehrfacher Teilnehmer des Internationalen Festivalensembles Stuttgart. Der junge Tenor musizierte im kirchenmusikalischen Bereich unter anderem mit Ensembles wie dem Dresdner Barockorchester, der Capella Sagittariana, der Lautten Compagney Berlin, der Staatskapelle Halle, der Hannoverschen Hofkapelle, Musikern der Staatskapelle Dresden und sang u. a. unter den Dirigenten Roderich Kreile, Hans-Christoph Rademann, Helmuth Rilling, Ljubka Biagioni, zu Guttenberg, Ekkehard Klemm, Ludwig Güttler und Wolfgang Katschner. Konzerte und Tourneen als Solist oder mit verschiedenen Ensembles wie z. B. dem Collegium Vocale Gent führten ihn in zahlreiche europäische, südostasiatische und südamerikanische Musikzentren. Im Rahmen der Stuttgarter Bachwoche 2011 war er als Evangelist in der „Johannes-Passion" unter der Leitung von Helmuth Rilling in Stuttgart und Eisenach zu hören. Bei den Dresdner Musikfestspielen war er 2011 mit Mozarts „Krönungsmesse" in der Semperoper Dresden zu erleben. Neben seiner Solotätigkeit singt er u. a. im Chor des Bayerischen Rundfunks. |
Konzerte in Scheyern:
Passionskonzert 2012
|
Markuspassion
|
Thomas Gropper|Bass
|
|
Thomas Gropper, geboren in Braunlage im Harz, studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München Opern- und Konzertgesang sowie Gesangspädagogik bei Markus Goritzki. Weitere Impulse empfing er in Oratoriengesang bei Adalbert Kraus und Hanns-Martin Schneidt sowie im Liedgesang bei Helmut Deutsch. Nach dem Studium arbeitete er mit Dietrich Fischer-Dieskau und Josef Metternich. Sein Schwerpunkt liegt auf dem oratorischen Gebiet, wo er von Monteverdi und Schütz über Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn, Brahms bis Elgar, Orff und Britten alle wichtigen Bass- und Bariton- Partien gestaltet hat, wobei auch zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen entstanden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Oratorien und Kantaten Johann Sebastian Bachs. Auch auf dem Gebiet der Oper ist Thomas Gropper tätig, so war er unter anderem als Figaro, Don Giovanni und Papageno zu hören und gestaltete am Stadttheater Ingolstadt und auf einer CD-Produktion den Don Febeo aus Simon Mayrs „Che Originali“. 2007 sang er mit großem Erfolg die Titelpartie in Monteverdis „Orfeo“ bei den Opernfestspielen in der Stiftsruine Bad Hersfeld. Neben der Tätigkeit als Opernsänger leitet er ein Ensemble für Kinderopern mit weitem Aktionsradius u.a. Bayern, Hessen und Thüringen, mit dem viele Produktionen laufen. Einen wesentlichen Teil von Groppers Arbeit machen Pädagogik und Chorarbeit aus. Er war Stimmbildner des Münchner Bachchors und des Münchner Motettenchors, lehrte 10 Jahre an einer renommierten Münchner Schauspielschule und unterrichtet seit 1997 an der Münchner Musikhochschule. 2001 wurde er dort zum Professor für Gesang, Sprecherziehung und Gesangsdidaktik berufen. Seit 2005 leitet er den Kammerchor „Arcis- Vocalisten München“, mit dem er a-cappella- und oratorische Literatur aufführt und zahlreiche Konzertreisen unternimmt. Im Herbst 2008 übernahm er die künstlerische Leitung des renommierten Philharmonischen Chores Fürstenfeld. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2012:
„Die Geburt Christi“ op. 90; Heinrich
von Herzogenberg (1843-1900):
So | 2. Dezember 2012 | 17.00 Uhr | Basilika
Volker Hemedinger,
Konzerte in Scheyern:
Silvesterkonzert 2010
Magdalena Hinterdobler | Sopran
|
Magdalena Hinterdobler, 1986 in Straubing (Niederbayern) geboren, erhält ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München sowie der Bayerischen Theaterakademie August Everding. 2002 trat sie als Jungstudentin in die Klasse von Prof. Dr. h.c. mult. Edith Wiens ein und erhielt 2010 ihr Diplom mit Auszeichnung. Derzeit führt sie ihre Studien in der Meisterklasse von KS Prof. Andreas Schmidt fort. Die junge Sängerin besuchte ferner Meisterkurse von Margo Garett, Christian Gerhaher und Rudolf Piernay. Magdalena Hinterdobler erhielt schon 2002 einen 1. Preis im Bundeswettbewerb Jungend musiziert. Beim Juniorwettbewerb des Bundeswettbewerb Gesang konnte sie 2004, als weitaus jüngste Teilnehmerin, und 2006 einen 3. und 2. Preis erlangen. Das Konzertrepertoire der jungen Sopranistin reicht von der Barockmusik bis hin zur Moderne. Sie sang schon im Alter von 17 Jahren mit dem Münchner Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Poppen. Magdalena Hinterdobler konnte sich vor allem als Bachinterpretin einen Namen machen: Mit den Passionen ist Sie regelmäßige Gesangssolistin des Münchner Motettenchores unter der Leitung von Hayko Siemens, die Hohe Messe in h-moll sang sie 2009 mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment und 2010 das Weihnachtsoratorium mit Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Beim Musikfest Stuttgart war sie im Herbst 2009 Solistin in Haydn’s Schöpfung mit dem Stuttgarter Bach Collegium und der Gächinger Kantorei unter Alexander Liebreich. 2010 war sie ferner in einem Gedenkkonzert an Paul Abraham mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer zu erleben. Im Liedbereich pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit mit dem Pianisten Gerold Huber. Erste Opernerfahrung sammelte die Sopranistin als Papagena in der Zauberflöte von Mozart. 2008 war sie am Münchner Prinzregententheater als Pepi Pleiniger in der Strauß-Operette Wiener Blut zu sehen. Im vergangenen Jahr konnte man sie als Adele in Strauß‘ Fledermaus und Marie in Lortzings Zar und Zimmermann erleben. Ebenso sang Magdalena Hinterdobler in einer Kinderproduktion des Münchner Rundfunkorchesters die Rolle der Clorinda in Rossinis La Cenerentola. Seit 2009 ist sie Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music now“. |
Konzerte in Scheyern:
Petite
Messe solennelle - Gioachino Rossini (1792-1868)
|
So. 03. Juli 2011
|
17.00 Uhr
|
Basilika
Hannah Hornberger | Blockflöte
|
|
Hannah Hornberger, in Dinkelsbühl geboren, erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Parallel zum Klavierunterricht begann sie 1994 ihren Blockflötenunterricht und wurde ebenfalls 2003 Jungstudentin an der Würzburger Musikhochschule in der Blockflötenklasse von Prof. Bernhard Böhm. Ihre musikalische Ausbildung erweiterte sie in den Folgejahren durch Orgel- und Geigenunterricht. Nach Ablegen des Abiturs 2005 begann sie mit dem Studium „Künstlerisches Lehramt für Musik an Gymnasien“ an der Hochschule für Musik Würzburg, welches sie 2010 abschloss. Ende 2009 beendete sie den Diplomstudiengang „Historische Instrumente“ im Hauptfach Blockflöte, welchen sie parallel zum Lehramtsstudium belegte, und erhielt die Bestnote mit Auszeichnung. 2011 nahm sie ihr Klavierstudium in der Klasse Prof. Jacob Leuschners an der Musikhochschule Köln auf und wird dies voraussichtlich 2013 abschließen. Beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ gewann sie 1997 und 2000 Preise auf Landes- und Bundesebene in der Kategorie Blockflöte Solo. Des Weiteren nahm sie im Jahr 2005 als einzige deutsche Blockflötistin am Halbfinale des „Internationalen Blockflötenwettbewerbs Montreal“ in Kanada teil. Finanzielle Unterstützung erhielt sie hier durch ein Stipendium seitens des Bayerischen Kultusministeriums. Ihre außergewöhnliche musikalische Vielseitigkeit wird zudem seit 2009 durch ein Stipendium der Dauberschmidt-Stiftung gefördert. Ihre musikalische Ausbildung ermöglichten ihr bisher eine rege Konzerttätigkeit u. a. als Blockflötensolistin, Pianistin, Kammermusikpartnerin, Korrepetitorin, Organistin und Geigerin. |
Konzerte in Scheyern:
Orgel, Flöte & Glocken
Christina Kerscher | Viola
|
Christina Kerscher, 1985 in Straubing geboren, erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von 5 Jahren. Als Mitglied der Bayerischen Frühförderklasse für junge Geiger und Bratscher unter der Leitung von Prof. Conrad von der Goltz wechselte sie im Alter von 17 Jahren zur Bratsche. Nach ihrem Abitur begann Christina Kerscher ihr Studium in der Violaklasse von Prof. Roland Metzger an der Hochschule für Musik und Theater München, seit 2009 ist sie Studentin von Prof. Nils Mönkemeyer an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Weitere musikalische Impulse sammelte sie bei Kammermusik- und Meisterkursen u. a. beim Leipziger Streichquartett, bei Prof. Friedemann Berger, Helena Bonderenko, Prof. Walter Nothas, Prof. Hariolf Schlichtig und Prof. Nils Mönkemeyer. Christina Kerscher spielte in der Jungen Deutschen Philharmonie und dem Jungen Klangforum Mitte Europa unter namhaften Dirigenten wie Mariss Jansons, Sebastian Weigle, George Benjamin, Manfred Honeck und Simon Gaudenz. Seit 2010 ist sie Substitutin in der Philharmonie Dresden, außerdem spielt sie regelmäßig in Produktionen der „Jungen Szene“ an der Sächsischen Staatsoper Dresden. |
Konzerte in Scheyern:
Kammermusik im Gewölbesaal
|
So. 07. August 2011
|
20.00
Uhr
|
Prielhof
Moon Yung Oh | Tenor
|
|
Der Tenor Moon Yung Oh wurde 1980 in Seoul (Korea) geboren. Von 1990 bis 1996 sammelte er seine ersten musikalischen Erfahrungen im koreanisch-akademischen Kinderchor. Ab 2000 studierte er Gesang an der Theologischen Universität Seoul. Von 2007 bis 2010 setzte er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Frieder Lang fort. Vor Publikum präsentierte er sich mit den Tenorpartien in Händels Oratorium “Messias”, Mendelssohns Oratorien “Pauls” und “Elias”, Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium und Matthäuspassion und weiteren Oratorien. In der Oper “Die heimliche Hochzeit” von Domenico Cimarosa sang er die Partie des Paolino. Des Weiteren trat er in Purcells Oper “The Fairy Queen” und als Ferando in W. A. Mozarts “Cosi fan tutte” auf. Seit Mai 2011 ist Moon Yung Oh festes Mitglied im Chor des Bayerischen Rundfunks. |
Konzerte in Scheyern:
Eröffnungskonzert
der Scheyrer
Sommerkonzerte
2012
|
Prof. Lutz Koppetsch | Saxophon
In den letzten Jahren seiner Gymnasialzeit beginnt Lutz Koppetsch sich auch unabhängig vom Ensemblespiel mehr für die Musik zu engagieren. Er besucht Meisterkurse bei den anerkannten Saxophonpädagogen wie Johannes Ernst, Claude Delangle und Arno Bornkamp. Bei letzterem beginnt er bald seine Ausbildung am Conservatorium van Amsterdam . Nach weiteren Wettbewerbserfolgen u.a. beim Deutschen Musikwettbewerb in Berlin und beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München und anschließenden Studien an den Konservatorien von Paris und Versailles, bekommt Lutz Koppetsch im Jahre 2001, mit 26 Jahren, einen Ruf als Dozent, seit 2008 als Honorarprofessor, für klassisches Saxophon an die Hochschule für Musik Würzburg und lässt sich gleichzeitig in Köln wohnhaft nieder. Hier war er bis 2009 Mitglied des Alliage Quintetts. Umjubelte Konzertabende des Ensembles in ganz Deutschland und vielen europäischen Ländern, mündeten in der Auszeichnung mit dem ECHO Klassik 2005 für die CD „Una voce poco fa“ und einem gefeierten Auftritt im Rahmen der ZDF Echo-Klassik-Gala 2006. Weitere CD-Aufnahmen bei MDG und SONY Classical unter Lutz’ Mitwirkung entstanden in den Jahren 2006 und 2008.
Neben seiner Lehrtätigkeit konzertiert Lutz Koppetsch besonders als gefragter Gastmusiker u. a. des Ensemble Modern, des WDR Sinfonieorchesters oder der Essener Philharmoniker, aber auch als Kammermusiker z.B. mit den Pianisten Markus Bellheim oder Alexander Schimpf, dem Signum Streichquartett und dem Bläserquintett Ensemble DIX.
Konzerte in Scheyern:
Kammermusik im Gewölbesaal
|
So. 07. August 2011
|
20.00
Uhr
|
Prielhof
Julia Küsswetter | Sopran
Konzerte in Scheyern:
Susanne Langner |Alt
|
|
Susanne Langner, Mezzosopran, wurde 1979 in Dresden geboren. Durch ihr Mitwirken im Gewandhauskinderchor Leipzig und im Rundfunk Jugendchor Wernigerode genoss sie schon früh eine musikalische Ausbildung. Seit 1998 studierte sie am Mozarteum Salzburg bei Prof. KS Elisabeth Wilke Gesang und absolvierte 2006 mit Auszeichnung. In Meisterkursen bei Peter Kooij, Barbara Schlick, Wolfram Rieger, Axel Bauni und Peter Schreier vertiefte sie ihr interpretatorisches Wissen im Liedgesang und der Musik des Barock. Derzeit arbeitet sie verstärkt mit Prof. KS U. Trekel-Burckhardt. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Finalistin internationaler Wettbewerbe. So gewann sie 2004 Publikumspreis und Sonderpreis des Internationalen Bachwettbewerbes Leipzig und 2007 den Pfitznerpreis der Stadt Weiden. Seit 2003 ist sie Ensemblemitglied des RIAS Kammerchores Berlin. 1998 debütierte sie als Barbarina in Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ und wirkte seitdem in zahlreichen Opernproduktionen mit, so mit großem Erfolg in der Titelpartie von Händels „Orlando" an der Neuköllner Oper Berlin, als Venus in Scarlattis „Giardino d`Amore", als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ und zuletzt als Oronte in Vivaldis „Tigrane" unter Federico Sardelli in Barga, Toscana. Als gefragte Konzertsängerin führen sie zahlreiche solistische Verpflichtungen ins In-und Ausland, wo sie mit namhaften Ensembles wie dem Kreuzchor Dresden, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Deutschen Sinfonie Orchester Berlin, Wroclaw Baroque Orchestra, der Lautten Compagney Berlin, der Akademie für Alte Musik Berlin und Concerto Köln musiziert. Eine besonders intensive Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Thomanerchor Leipzig unter Prof. Georg Christoph Biller, den Virtuosi Saxoniae unter Prof. Ludwig Güttler, dem Dresdner Kammerchor unter Prof. Hans-Christoph Rademann, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Leipziger und Dresdner Barockorchester und diversen kammermusikalischen Ensembles. |
Konzerte in Scheyern:
Eröffnungskonzert
der Scheyrer Sommerkonzerte
2012
|
Inga Lisa Lehr | Sopran
|
|
Die deutsche Sopranistin hat sich als eines der hoffnungsvollsten Talente der neueren Sängergeneration etabliert. Mit ihrer warmen, geschmeidigen Stimme und ihren tiefgründigen Interpretationen hat sie sich ein hohes Ansehen erworben. Inga Lisa Lehr begann ihre sängerische Laufbahn bereits im Kindesalter und erhielt seit früher Jugend Gesangsunterricht bei Charlotte Lehmann. Nach dem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg geht sie für ein Jahr an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Bis heute setzt sie ihre Studien bei Thomas Quasthoff fort. In Cremona/Italien erweitert sie bei Nadia Petrenko ihr italienisches Repertoire und perfektioniert zugleich ihr Italienisch. Ein Beweis ihrer Vielseitigkeit ist das Studium der Liedgestaltung bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Zusätzlich nahm sie an Meisterkursen bei Cheryl Studer, Krisztina Laki, Helena Lazarska und Klesie Kelly teil. Inga Lisa Lehr stellte sich in ihrer bisherigen Karriere zahlreichen Wettbewerben im In- und Ausland. Der Sonderpreis der Deutschen Oper Berlin für die überzeugendste Bühnenpräsenz im Bereich Musiktheater in Verbindung mit dem 3. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin im Bereich Oper/ Operette und die F i n a l t e i l n a h m e beim Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb Wien 2010 krönt die lange Liste an Wettbewerbserfolgen. Aufgrund dieser Konstanz über Jahre hinweg, wurde sie für ein Konzert im Januar 2010 mit der Deutschen Radio Philharmonie eingeladen, welches im Fernsehen unter dem Titel „Operngala der Stars von Morgen“ live übertragen worden ist. Neben der Deutschen Radio Philharmonie wird sie u. a. von der Neuen Philharmonie Westfalen, den Hofer Symphonikern und dem Czech Radio Symphony Orchestra/ Prag begleitet. Beim Rheingau Musik Festival 2010 sang sie in einem viel beachteten Liederabend zusammen mit Hartmut Höll und Peter Härtling. Seit der Saison 2010/2011 ist Sie im Ensemble des Theaters Hof. |
Konzerte in Scheyern:
Scheyrer Sommerkonzerte
2012
| Eine kleine Nachtmusik
|
Katharina Magiera |
Konzerte in Scheyern:
Petite
Messe solennelle - Gioachino Rossini (1792-1868)
|
So. 03. Juli 2011
|
17.00 Basilika
Ulrike Malotta | Alt
|
Ulrike Malotta, 1989 in München geboren, erhielt Ulrike Malotta ihren ersten Gesangsunterricht bei Peter Tilch, Monika Raml und Tanja d‘Althann. Im Rahmen der Bayerischen Singakademie erlangte sie ihre weitere sängerische Ausbildung. 2009 begann sie ihr Studium im Hauptfach Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München; seit 2011 wird sie dort von KS Prof. Andreas Schmidt unterrichtet. Die Mezzosopranistin wurde u.a. mit dem Bundespreis „Jugend Musiziert“ und dem Nachwuchsförderpreis des 2. Lions Gesangswettbewerbs ausgezeichnet. Zudem absolvierte sie Meisterkurse u.a. bei Christa Ludwig, Christian Gerhaher und Hedwig Fassbender. Ulrike Malotta war in „Arche Noah“ von Benjamin Britten als Mrs. Noah im Rahmen des Opernfestivals Gut Immling, sowie in „Philemon und Baucis“ von Joseph Haydn/Konstantia Gourzi als Ceres innerhalb des Festivals für Europäische Kirchenmusik zu sehen. Im November des letzten Jahres übernahm sie die Rolle des Ramiro in „La finta giardiniera“, einer Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Everding München, der sie seit 2011 angehört. Im Juli 2012 trat sie mit einer halbszenischen Version von „La finta giardiniera“ mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Ainars Rubikis in der Bamberger Konzerthalle auf. Als Konzertsängerin arbeitet sie u.a. mit dem Münchner Mottetenchor, dem Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach und dem Bachchor Fürstenfeldbruck, sowie den Barockensembles La Banda und l’Arpa festante zusammen. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Oratorien von J. S. Bach. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2012:
„Die Geburt Christi“ op. 90; Heinrich
von Herzogenberg (1843-1900):
So | 2. Dezember 2012 | 17.00 Uhr | Basilika
Kreuzgangkonzert Scheyrer Sommerkonzerte 2013
Fr
Marc Megele | Tenor
|
|
Marc Megele - Tenor, studierte Oboe an der Hochschule für Musik Köln und Ingenieurwissenschaften an der TU München. Seine gesangliche Ausbildung begann er 2003 an der Bayerischen Singakademie bei Hartmut Elbert, bevor er 2004 das Gesangstudium an der Musikhochschule München aufnahm. Dort studiert er derzeit bei Prof. Frieder Lang und besucht die Liedklasse von Fritz Schwinghammer sowie die Oratorienklasse von Thomas E. Bauer. Zusätzlich nahm er an Meisterkursen von Margo Garrett, Brian Zeger (beide Julliard School, New York) und Rudolf Piernay (Guildhall School, London) teil. Marc Megele tritt regelmäßig mit dem Münchener Kammerorchester und dem Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks auf. So sang er im Prinzregentheater in München folgende Rollen: Den Sultan in Die Pilger von Mekka (C.W.Gluck), den Joseph in Wiener Blut (Johann Strauß) und den Don Basilio/Don Curzio in Le nozze di Figaro (W.A. Mozart). Ebenfalls in München war er als Ferrando in Cosí fan tutte (W.A. Mozart) und Acis in Acis and Galatea (G.F. Händel) zu hören. Darüber hinaus befasst sich Marc Megele intensiv mit dem Lied- und Oratorienrepertoire. So führten ihn Engagements unter anderem zu den Festspielen in Schwetzingen sowie zum Donizetti-Festival nach Bergamo. Sein Konzertrepertoire umfasst ein breites Spektrum, dass von den Oratorienpartien von Schütz und Bach bis in die Spätromantik und Moderne reicht. Diverse CD-Aufnahmen, unter anderem mit dem Rundfunkorchester des BR komplettieren sein künstlerisches Schaffen. |
Konzerte in Scheyern:
Missa grande c-minor
(c-Moll) - Simon Mayr Festspiele
|
So. 15. Mai 2011
|
10.00 Uhr Basilika
Ludwig Mittelhammer | Bass
|
|
Ludwig Mittelhammer – Bass, war als Knabe Sopransolist im Tölzer Knabenchor. Nach seinem Stimmbruch wurde er 2006 Mitglied der Bayerischen Singakademie und erhielt Gesangsunterricht bei Hartmut Elbert. Als zweimaliger Jugend musiziert-Bundespreisträger in der Kategorie Duo-Kunstlied 2007 und Gesang Solo 2008 wirkte er in der Chorakademie der Tiroler Festspiele mit. Im September 2009 nahm er als aktives Mitglied an einem Meisterkurs bei Dietrich Fischer-Dieskau im Rahmen der Schubertiade in Schwarzenberg teil. Seit Oktober 2009 studiert Ludwig Mittelhammer Gesang an der Musikhochschule München bei Prof. Frieder Lang und ist seit September 2011 Mitglied der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Seit 2011 ist er Stipendiat bei Yehudi Menuhin „Live Music Now“ und wurde im Mai 2011 in den Extrachor des Bayerischen Rundfunks aufgenommen. Im November 2011 debütierte er in Mozarts La Finta Giardiniera im Prinzregententheater als Nardo. |
Konzerte in Scheyern:
Missa grande c-minor
(c-Moll) - Simon Mayr Festspiele |
So. 15. Mai 2011
|
10.00 Uhr Basilika
Passionskonzert
2012
| Markuspassion
|
Alexander Reber | Tenor
|
|
Alexander Reber, geboren 1985 in Tirschenreuth, erhielt seine musikalische Erstausbildung bei den Regensburger Domspatzen, durch welche er erstmals seine Begeisterung für den Chor- und Ensemblegesang entdeckte. In diesem Rahmen ist er bis heute aktiv und konzertiert dadurch mit vielfältig besetzten Formationen. Seine musikalische Spannweite umfasst Engagements mit diversen Kammerchören, wie dem Süddeutschen Kammerchor, gemischt-stimmig besetzte Pop- und Jazza- Capella-Ensembles sowie Männerstimm-Quartette bzw. -Oktette. Daneben nahm er an Workshops, beispielsweise mit John Potter im Rahmen der „Stimmwercktage 2011“, teil. Kontinuierlich arbeitet er mit dem Renner Ensemble Regensburg e.V. zusammen, in welches er nach seinem Abitur im Jahr 2006 aufgenommen wurde und dessen Vorstandsposten er seit 2009 innehat. Seine umfassende Bühnenerfahrung konnte Alexander Reber auf weitreichenden Konzertreisen sammeln (neben diversen Stationen im europäischen Raum auch bei weltweiten Zielen, wie etwa Taiwan, China, Malaysia oder Singapur), zu deren besonderen Highlights Auftritte in der Taipei National Hall oder in der Sixtinischen Kapelle zählen. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2012:
„Die Geburt Christi“ op. 90; Heinrich
von Herzogenberg (1843-1900):
So | 2. Dezember 2012 | 17.00 Uhr | Basilika
Ines Reinhardt-Krapp | Sopran
|
|
Ines
Reinhardt-Krapp – Sopran.
Die gebürtige Regensburgerin erhielt zunächst eine Klavier- und
Geigenausbildung. Seit 2007 studiert sie Konzert- und Operngesang bei
Marilyn Schmiege am Richard Strauss Konservatorium und wechselte 2008 an die
Hochschule für Musik und Theater München. Seit März 2010 wird Ines Krapp als Stipendiatin von "Yehudi Menuhin Live Music Now" gefördert. |
Konzerte in Scheyern:
Missa grande c-minor
(c-Moll) - Simon Mayr Festspiele
|
So. 15. Mai 2011
|
10.00 Uhr Basilika
Passionskonzert 2012
| Markuspassion
|
Claudia Schneider | Alt
|
|
Claudia Schneider - Alt, studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Daphne Evangelatos sowie Liedinterpretation bei Donald Sulzen und Helmut Deutsch. Sie nahm an Meisterkursen von Irwin Gage und Deon van der Walt teil und war Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins und des Rotary-Club Münchens. Für die Spielzeit 1998/99 wurde die Mezzosopranistin ins "Junge Ensemble" der Bayerischen Staatsoper aufgenommen. Zu ihren Bühnenpartien zählen Mozarts Cherubino, Humperdincks Hänsel sowie die Nancy in Banjamin Brittens Oper Albert Herring. Claudia Schneider widmet sich intensiv dem Lied- und Konzertgesang. Ihr umfangreiches Repertoir reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit großer Lust stellt sich die Sängerin auch ganz neuen künstlerischen Herausforderungen. Im Jahr 2000 sang sie mit Dave Brubeck und dem Dave-Brubeck-Quartett anlässlich dessen 80. Geburtstags in einer Deutschland-Tournee die Mezzosopran-Partie seines Oratoriums "To Hope! A celebration". 2002 wurde sie, zusammen mit dem Pianisten Lukas Maria Kuen, im Fach Lied-Duo, mit dem 1. Preis und dem Publikumspreis des Kammermusikwettbewerbs der Weidener Max-Reger-Tage ausgezeichnet. Konzertverpflichtungen führten sie u. a. ins Konzerthaus Wien, Konzerthaus Berlin, Gewandhaus Leipzig, Philharmonie Köln, Philharmonie München, Münchner Prinzregententheater, ans Landestheater Innsbruck, nach Brüssel, Italien, Spanien, Portugal und nach Israel. Sie war zu Gast in den Kammermusikreihen der Bamberger Symphoniker, des Bayerischen Staatsorchesters, des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunk, beim Kissinger Winterzauber, beim Festival Musicade Lyon, dem Festival di Primavera (Bergamo), dem Schwarzwald-Musikfestival, den Weidener-Max-Reger-Tagen, beim Festival Stuttgart Barock und dem Bachfest Leipzig. Claudia Schneider arbeitete u. a. mit den Dirigenten Siegfried Köhler, Udo Zimmermann, Gustav Kuhn, Russel Gloyd, Karl-Friedrich Beringer, Frieder Bernius und Helmut Rilling zusammen. |
Konzerte in Scheyern:
Missa grande c-minor
(c-Moll) - Simon Mayr Festspiele
|
So. 15. Mai 2011
|
10.00 Uhr Basilika
Benjamin Sebald | Trompete
|
Benjamin Sebald studierte bei Wolfgang Guggenberger am Richard-Strauß-Konservatorium München sowie bei Werner Heckmann und Prof. Helmut Erb an der Musikhochschule Würzburg. Sebald ist häufig auch als Solist in namhaften Orchestern Süddeutschlands zu Gast. Fernseh- und Rundfunk-Aufnahmen, die sein Trompetenspiel auf hohem künstlerischen Niveau dokumentieren, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen und Hessischen Rundfunk. Der wegen seiner Virtuosität viel bestaunte Solotrompeter ist Mitglied bei REKKENZE BRASS, dem Blechbläserquintett der Hofer Symphoniker, wo er auch als Orchestermusiker und Musikpädagoge wirkt. Zusammen mit drei weiteren Trompetern gründete er 1994 das Ensemble BAVARIAN BRASS. Pauken und Orgel ergänzten das Quartett zu einem Sextett, das bereits im deutschsprachigen Raum und auch im europäischen Ausland Erfolge feiern konnte und im Jahr 2005 mit dem Oberpfälzer Kulturpreis ausgezeichnet wurde. Sebald schreibt viele der eigenen Arrangements von Bavarian Brass und er ist für die musikalische Leitung des Ensembles verantwortlich. |
Konzerte in Scheyern:
Silvesterkonzert 2010
Palestrina Ensemble München

Konzerte in Scheyern:
Vokalmusik im Kreuzgang, Freitag |
6. Juli 2012 | 20.00 Uhr | Kreuzgang
Andreas Pehl | Countertenor
|
Andreas Pehl, in München geboren, studierte bis 2006 Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig bei Marek Rzepka und legte dabei einen Schwerpunkt seiner Ausbildung auf die historische Aufführungspraxis. Durch Meisterkurse bei Kurt Widmer, Jeffrey Gall, Marius van Altena, Martin Petzold, Ann Monoyios und Peter Kooij erhielt er weitere künstlerische Impulse. Derzeit wird er von Marita Posselt (Leipzig) und Andreas Scholl (Basel) unterrichtet. Engagements führten ihn an Orte in ganz Deutschland, in die Schweiz, nach Österreich, Italien, Spanien, Belgien und in die Niederlande. Er arbeitet mit dem Berliner Sinfonie-Orchester, dem Gewandhausorchester Leipzig, der Lautten-Compagney Berlin sowie dem Thomanerchor, der Berliner Singakademie und dem Orpheus-Chor und ist als Solist Gast bei namhaften Festivals wie den Händelfestspielen in Halle, dem Bachfest Leipzig, der Bachwoche Ansbach und den Europäischen Festwochen in Passau. Rundfunkmitschnitte sowie eine CD mit Solokantaten von Georg Friedrich Händel und Johann Adolph Hasse, die in der Fachpresse mit großer Begeisterung aufgenommen wurde, dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Oratorienbereich und hier besonders in der Musik Johann Sebastian Bachs und Georg Friedrich Händels, zudem beschäftigt er sich intensiv mit dem Opernwerk der Komponisten des Spätbarock und der Frühklassik. Sein Operndebüt hatte er 2007 bei den Bad Hersfelder Opernfestspielen in Monteverdis L’Orfeo und war zudem auf der Bühne zu erleben in André Campras L’Europe galante in Leipzig und bei einem Vivaldi-Pasticcio bei den Festspielen auf Schloss Prösels in Südtirol. Kammermusikalisch verbindet Andreas Pehl eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Münchner Cembalisten Robert Schröter. Als Ensemble raccanto haben sie sich besonders im süddeutschen Raum durch ihre rege Konzerttätigkeit einen Namen gemacht. |
Konzerte in Scheyern:
Martin Platz | Tenor
|
Martin Platz (Tenor) schloss zunächst ein Schulmusikstudium ab, seit 2005 studiert er Gesang und Chorleitung an der Würzburger Musikhochschule bei Martin Hummel und Prof. Jörg Straube. Er sammelte Bühnenerfahrung in verschiedenen Opernproduktionen, wie beispielsweise mit der Rolle des Don Ottavio in Mozarts „Don Giovanni“, in Hindemiths „Hin und zurück“ oder Telemanns „Der geduldige Sokrates“. Im Januar 2010 gab er sehr erfolgreich die Titelrolle in Strawinskys „The Rake‘s progress“. 2009 sang er die Partie des Fenton in „Die lustigen Weiber von Windosr“ von Otto Nikolai beim internationalen Opernkurs in Weikersheim. Im Oratorienbereich hat Martin Platz, u.a. mit dem Norddeutschen Figuralchor und dem Stuttgarter Kammerchor, viele große Werke aufgeführt, u.a. Monteverdis Marienvesper, Bachs Johannespassion und h-Moll Messe, sowie die Oratorien „Messiah“ von Händel und „Elias“ von Mendelssohn. 2009 gewann er einen Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen und sang bei den internationalen Händelfestspielen in Göttingen und Halle Händels Oratorium „Israel in Egypt“.
|
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2010:
Weihnachtsoratorium (BWV
248, Teil 1-3) Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sa | 27. November 2010| 15 Uhr,
So
| 28.
November 2010| 17 Uhr
Adventskonzert 2012:
„Die Geburt Christi“ op. 90; Heinrich
von Herzogenberg (1843-1900):
So | 2. Dezember 2012 | 17.00 Uhr | Basilika
Alexander Reber | Tenor
|
|
Alexander Reber, geboren 1985 in Tirschenreuth, erhielt
seine musikalische Erstausbildung bei den Regensburger Domspatzen, durch
welche er erstmals seine Begeisterung für den Chor- und Ensemblegesang
entdeckte. In diesem Rahmen ist er bis heute aktiv und konzertiert dadurch
mit vielfältig besetzten Formationen. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2012:
„Die Geburt Christi“ op. 90; Heinrich
von Herzogenberg (1843-1900):
So | 2. Dezember 2012 | 17.00 Uhr | Basilika
RODIN-QUARTETT
Sonja Korkeala (Violine)
Gerhard Urban (Violine)
Martin Wandel (Viola)
Clemens Weigel (Violoncello
![]() |
RODIN-QUARTETT „Bei der Wiedergabe des 2. Streichquartetts von Johannes Brahms bekräftigte das Rodin-Quartett den bereits bei seiner Mozart-Interpretation gewonnenen Eindruck, dass es endgültig zur Spitzenklasse aufgerückt ist. Es ist nicht nur die Perfektion jedes einzelnen Musikers sowie die Homogenität und der Farbenreichtum des Klangs, es ist das präzise Erfassen der musikalisch-geistigen Inhalte und der Atmosphäre der Werke und das daraus vollendete Musizieren. Bei Brahms ist es das Visionär-Geheimnisvolle, das sich den Zuhörern mitteilen soll. Das Rodin-Quartett erreichte auch dieses höchste Ziel der Interpretation.“ - „Es ist eine wunderbare Eigenschaft des Rodin-Quartetts, dass selbst Stücke aus dem Standard-Repertoire nie abgeschliffen und routiniert klingen. Das Spiel des Quartetts ist immer spannungsgeladen und voller temperamentvoller Impulse.“ |
Solche Konzertbesprechungen waren in den letzten Jahren häufig der Presse zu entnehmen. Das Rodin-Quartett zählt unter den jungen Streichquartetten zu den renommiertesten Ensembles. Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen, Fernsehproduktionen und vor allem eine rege internationale Konzerttätigkeit spiegeln eindrucksvoll die ganze Bandbreite dieses Ensembles wider. Musikalische Reife, technische Brillanz und Homogenität sowie mitreißende, temperamentvolle und lebendige Interpretationen zeichnen die jungen Künstler aus. Gerade hier lässt sich beim Rodin-Quartett eine Affinität zum Namensgeber, dem französischen Bildhauer Auguste Rodin, herstellen. Im breit gefächerten Repertoire ist die Aufführung zeitgenössischer Musik ebenso selbstverständlich wie die Interpretation unbekannter oder selten gespielter Werke der Quartettliteratur. Die Weltersteinspielung sämtlicher Streichquartette der Gebrüder Lachner auf 8 CDs ist dafür ein herausragendes Beispiel. Das Rodin-Quartett, dessen Mitglieder sich seit ihrer Studienzeit an der Münchner Musikhochschule kennen, spielt seit 1993 in der heutigen Besetzung und knüpft an eine große Streichquartett- Tradition an. Bedeutende Mentoren wie Yehudi Menuhin, Rudolf Koeckert und Franz Beyer zählen zu seinen Förderern. Bei zahlreichen internationalen Wettbewerben u.a. in Prag, Genua, Gorizia, München und Helsinki mit Preisen ausgezeichnet, hat sich das „First Class-Quartett“ bei vielen Konzerten und Festivals im In- und Ausland bereits einen beachtlichen Namen erspielt. Von herausragender Bedeutung der künstlerischen Tätigkeit des Rodin-Quartetts sind die zyklischen Aufführungen der großen Quartett-Meister. Den Anfang bildeten die Konzert-Zyklen mit den gesamten Streichquartetten von Beethoven, Brahms, Mozart, Schumann, Mendelssohn, Schubert und Haydn. Höhepunkte neben den klassischromantischen Quartettwerken sind auch die Erweiterungen des Ensembles zum Quintett oder als „Solisten-Quartett“ mit Orchester. Prominente Solisten wie z.B. Eduard Brunner, Anna Gourari, András Adorján, Hariolf Schlichtig, Siegfried Palm, Radu Lupu, Sharon Kam, Bläsersolisten der Berliner Philharmoniker, Valérie Aimard, Adrian Brendel, Dimitri Maslennikov, Jörg Widmann, Wen- Sinn Yang, Guido Schiefen, J. Krämer, W. Schmitt-Leonardy, Helga und Klaus Storck zählen zu den Kammermusikpartnern, mit denen das Quartett seine Präsenz in der Kammermusik- Szene unterstreicht.
Reto Raphael Rosin | Tenor
Konzerte in Scheyern:
Petite
Messe solennelle - Gioachino Rossini (1792-1868)
|
So. 03. Juli 2011
|
17.00 Uhr
|
Basilika
Marie-Sophie Pollak | Sopran
|
Marie-Sophie Pollak (Sopran), geb. 1988, ist deutsch-tschechischer Abstammung und wurde bereits früh musikalisch geprägt. Mit 17 Jahren bekam sie Gesangsunterricht bei Margarethe Klotz an der Stuttgarter Musikschule. Hier bekam sie auch ihre erste Rolle als Julia in Brittens Der kleine Schornsteinfeger. 2006 errang sie einen Bundespreis beim Wettbewerb Jugend Musiziert in der Wertung Duo Kunstlied. Im März dieses Jahres sang sie die Rolle der Despina in Mozarts Cosi fan tutte in der Reaktorhalle München. Im August 2010 erreichte Sie das Finale beim internationalen Barockopernwettbewerb Pietro Antonio Cesti in Innsbruck. Derzeit studiert sie Konzertgesang im 7. Semester bei Prof. Gabriele Fuchs an der „Hochschule für Musik und Theater München“. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2010:
Weihnachtsoratorium (BWV
248, Teil 1-3) Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sa | 27. November 2010| 15 Uhr,
So
| 28.
November 2010| 17 Uhr
Katharina Ruckgaber | Sopran
|
Katharina Ruckgaber wurde 1989 in München geboren und studiert Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München bei KS Prof. Andreas Schmidt, sowie Liedgestaltung bei Prof. Helmut Deutsch. Meisterkurse besuchte sie bei Edith Mathis. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie mit der Rolle der „Melia“ in Mozarts „Apollo et Hyacinthus“, eine Produktion des Bayerischen Musikrates. 2011 debütierte sie in „Cosi fan tutte“ als Despina bei den Schlossfestspielen Weikersheim unter der Leitung von Bruno Weil. Mit dieser Partie gastierte sie anschließend bei den Festspielen Mecklenburg- Vorpommern. Im Prinzregententheater München folgte im Rahmen der Theaterakademie August Everding die Rolle der Serpetta in Mozarts „La Finta Giardiniera“ mit dem Münchner Kammerorchester. Bei der Biennale Bamberg 2012 war Katharina Ruckgaber zusammen mit den Bamberger Symphonikern in dieser Partie zu erleben. Diesen Sommer verkörperte sie die Anna Reich aus den „Lustigen Weibern von Windsor“ in Bad Orb, sowie die Servilia in „La Clemenza di Tito“ mit der operaincognita im Circus Krone in München. Mit dem Münchner Rundfunkorchester folgte unter der Leitung von Ulf Schirmer die Antoinette in Oscar Strasnoys Oper „Le Bal“ im Prinzregententheater. Als Solistin der Simon-Mayr- Festspiele Ingolstadt sang sie den Pastor in einer Wiederentdeckung des Oratoriums „Jacob a Labano fugiens“ für die CD-Einspielung bei NAXOS. Katharina Ruckgaber ist Stipendiatin von Yehudi Menuhin „Live Music Now“ und der Jütting-Stiftung Stendal. 2012 erhielt sie das Stipendium des Deutschen Bühnenvereins- Landesverband Bayern. |
Konzerte in Scheyern:
Adventskonzert 2012:
„Die Geburt Christi“ op. 90; Heinrich
von Herzogenberg (1843-1900):
So | 2. Dezember 2012 | 17.00 Uhr | Basilika
Sophia Steckeler | Harfe
Konzerte in Scheyern:
Theresa Steckeler | Flöte
Konzerte in Scheyern:
Kammermusikkonzert Scheyrer Sommerkonzerte 2013
So
Balázs Szabó | Harmonium
Konzerte in Scheyern:
Petite
Messe solennelle - Gioachino Rossini (1792-1868)
|
So. 03. Juli 2011
|
17.00 Uhr
|
Basilika
Barbara Vorbeck | Sopran
|
|
Barbara Vorbeck wurde in Stuttgart geboren und besuchte das musische Gymnasium Karl-Theodor-von-Dalberg in Aschaffenburg. Nach der Allgemeinen Hochschulreife studierte sie Gesangspädagogik an der Musikhochschule Detmold/ Abteilung Dortmund und Opern- und Konzertgesang an der Universität Magdeburg/ Institut für Musik. Beide Studiengänge schloss Barbara Vorbeck mit dem Diplom ab. Von 2005 bis 2007 war sie Mitglied des Opernchores der städtischen Bühnen Münster/ Westfalen. Seit März 2007 arbeitet sie im Chor des Theaters Dortmund, wo sie auch mit solistischen Aufgaben betraut wird. Außerhalb des Opernbereiches betreibt sie vor allem eine kirchenmusikalisch rege Konzerttätigkeit.
|
Konzerte in Scheyern:
Passionskonzert 2012
| Markuspassion
|
Silvesterkonzert 2012
Christian Vorbeck | Orgel
![]() |
Christian Vorbeck wurde 1977 in Aschaffenburg am Main geboren und besuchte das musische Gymnasium „Carl-Theodor-von-Dalberg“. Nach dem Studium der Katholischen Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Köln wurde ihm 2002 das A-Examen mit Auszeichnung verliehen. Weitere Studien führten ihn nochmals an die Hochschule für Musik Köln zu Prof. Johannes Geffert (Künstlerisches Orgelspiel) und an die Universität der Künste Berlin zu Prof. Wolfgang Seifen (Orgelimprovisation). Im Jahre 2004 erlangte er das Diplom „Künstlerische Reifeprüfung Orgel“ und das Diplom „Orgelimprovisation“. Im März 2004 wurde Christian Vorbeck zum Kantor an St. Marien zu Witten an der Ruhr berufen und zum Dekanatskirchenmusiker im Erzbistum Paderborn ernannt. Christian Vorbeck betreibt eine rege Konzerttätigkeit als Organist in ganz Deutschland und im europäischen Ausland. Er widmet sich vor allem dem klassischen Repertoire deutscher Orgelkomponisten wie Johann Sebastian Bach und Max Reger und spielt eigene Transkriptionen der Orchesterwerke von Richard Wagner und Anton Bruckner. Im Jahre 2006 führte Christian Vorbeck das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach auf. Entscheidende Anregungen als Improvisator verdankt er neben seinen Lehrern Wolfgang Seifen und Thierry Mechler vor allem Theo Brandmüller. Christian Vorbeck ist Organisator und künstlerischer Leiter der Konzerte an der Marienorgel zu Witten. Zur Einweihung des neuen Instrumentes konnte eine Beteiligung an der Reihe „Orgellandschaft Ruhr“ im Rahmen des Programms „RUHR.2010 - Kulturhauptstadt Europas“ erreicht werden. Seit dem Wintersemester 2011/2012 ist Christian Vorbeck mit einem Lehrauftrag für Orgel und Orgelimprovisation an der Technischen Universität zu Dortmund betraut worden. Außerdem verfasst er Publikationen im Bereich Orgelmusik, Orgelliteratur und Orgelbau. Einige Kompositionen sind bereits im Verlag Daniel Kunert Dienstleistungen im Druck erschienen. In den Jahren 2011 und 2012 absolvierte Christian Vorbeck die Ausbildung zum Orgelsachverständigen bei der Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschlands (VOD). |
Konzerte in Scheyern:
Johannes Weinhuber | Bariton
Konzerte in Scheyern:
Petite
Messe solennelle - Gioachino Rossini (1792-1868)
|
So. 03. Juli 2011
|
17.00 Uhr
|
Basilika
Anja Zügner
![]() |
Die Sopranistin Anja Zügner, geboren in München, begann bereits während ihres Examens zur Logopädin in Regensburg mit der Ausbildung der Gesangstimme. Im Jahr 2002 nahm sie schließlich ihr Studium im künstlerischen Fach Gesang bei Prof. Gisela Burkhardt, Mühlbach, ab 2005 bei Prof. Christiane Junghanns an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden auf. Dort besuchte Sie die Lied- und Konzertklasse von Prof. KS Olaf Bar und bei Prof. Christiane Junghanns im Aufbaustudium, welches sie 2010 mit Auszeichnung abschloss. Anja Zügner arbeitete als Solistin im Konzertfach u. a. mit Ekkehard Klemm (Singakademie Dresden), Hans-Christoph Rademann (Dresdner Kammerchor), Helmut Branny (Dresdner Kapellsolisten), der Staatskapelle Dresden, Michael Willens (Kolner Akademie), Matthias Jung (Sachsisches Vocalensemble), Ludwig Guttler (Virtuosi Saxoniae), Konrad Junghanel (Cantus Colln), Ensemble amarcord, sowie mit Wolfgang Katschner (Lautten Compagney) zusammen. Sie sang u. a. in der Kölner Philharmonie, der Dresdner Philharmonie, der Frauenkirche Dresden und im Berliner Dom. Ihr umfangreiches Oratorien-, Lied- und Konzertrepertoire umfasst Werke von der Renaissance bis zur Gegenwart, die durch bereichernde Erfahrungen im Opernfach ergänzt werden. |
2006 trat sie im Kleinen Haus Dresden als Oriana in der Hochschulproduktion Amadigi von Georg Friedrich Händel (Musikalische Leitung: Hans-Christoph Rademann, Regie: Axel Kohler) auf und war dort in der Spielzeit 2009/10 in der Mozart-Oper Die Zauberflöte in der Rolle der Pamina (Musikalische Leitung: Ekkehard Klemm, Regie: Andreas Baumann) zu erleben. Ihrer Neigung für die Gattung Lied kommt sie in der Gestaltung von Liederabenden nach; u. a. bei der Konzertreihe "Das Lied in Dresden", sowie in Kammermusikkonzerten im Trio clarivoce, gemeinsam mit dem Pianisten Michael Schutze und dem Klarinettisten Daniel Rothe. Anja Zügner war Teilnehmerin bei Meisterkursen von KS Peter Schreier, Sibylla Rubens, Christian Elsner, Ruth Ziesak, Gerold Huber und Ulrike Sonntag. Im Bereich Alte Musik erhielt sie wichtige Impulse durch Ludger Remy, Jill Feldman und Barbara Schlick.
Solistisch wirkte sie mit bei Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen (MDR, RBB, CPO und Carus-Verlag). 2011 erhielt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Anja Zügner ist Stipendiatin des DAAD, des Forum Tiberius und des Carl-Maria-von-Weber-Stipendiums.
„Anja Zügner führte mit ihrem sehr schönen, sanften, aber auch tragfähigen, fast schwebenden Sopran viele Passagen zu faszinierenden Höhepunkten..“ Der Neue Merker, Oktober 2011 „er Sopran-Part Zügners, mit innerer Ruhe in warmen Farben moduliert, wärmte das Herz sehr. Ihre Arie „Welt und Himmel“ und der finale Chorus fuhren unter die Haut...“
Konzerte in Scheyern:
Eröffnungskonzert
der Scheyrer
Sommerkonzerte
2012
|