Neue Glocken

Da eine Sanierung des bisherigen Geläutes und das Beheben der damit verbundenen Probleme sehr kostspielig wäre und ein dauerhafter Erfolg fraglich ist, hat sich die Klostergemeinschaft und die Pfarrgemeinde Ende 2007 entschlossen, für die Basilika ein neues Geläute anzuschaffen (mehr zum Ausbau und zur Geschichte der Glocken).

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Alte Glocken klingen wieder

In dem neuen Geläute, das dann acht Glocken umfassen wird, werden die kleine Josefsglocke aus dem Jahr 1921, die als einzige im zweiten Weltkrieg nicht abgeliefert werden musste und die Korbinians-/Martinsglocke aus dem Jahr 1816, die den zweiten Weltkrieg überlebt hat und einige Jahre später, allerdings beschädigt, nach Scheyern zurückgekehrt ist, wieder zum Klingen gebracht.

 

Diese beiden Glocken wurden vor wenigen Wochen aus dem Turm gehoben und stehen seitdem im Pfortenvorraum, bis sie zur Generalüberholung transportiert werden.

Zu diesen alten Glocken werden von der Firma Perner aus Passau im Jahr 2009 sechs neue Glocken dazu gegossen.

 

Kosten
 


Spendenbarometer Pfingsten 2009:
 €  432.693,04

Die Kosten für diese Maßnahme sind enorm. Die Erneuerung des Geläutes und der Einbau eines neuen Glockenstuhls aus Eichenholz belaufen sich auf cirka 550.000 Euro. Leider gibt es für die neuen Glocken keine Zuschüsse von der Diözese. Gleichzeitig ist noch eine Fassadensanierung notwendig. Hier müssen noch einmal cirka 190.000 Euro aufgebracht werden.

 

 

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