DIE NEUEN GLOCKEN DER BASILIKA SCHEYERN

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Hl. Kreuz - Glocke Martins- und Korbinians - Glocke → Maria Magdalena - Glocke

 

Martins- und Korbinians - Glocke

Gegossen von: Johann Spannagel
Gegossen in: Landsberg
Gegossen: 1816
Nominal (Schlagton):

fis 1+3

Durchmesser: 1 075 mm
Gewicht:  710 kg
 
Verzierung Weintrauben - Ähren
Inschrift: ST. MARTINE ET CORBINIANE, ORATE PRO NOBIS
Übersetzt: Heiliger Martin  und Korbinian, bittet für uns!
Symbol/Bild Kreuzigungsgruppe, St. Martin und Korbinian
Besonderheiten  


Details, Entstehungsgeschichte, Inschriften
 

Diese Glocke stammt, wie die Inschrift belegt, aus dem Jahr 1816, also aus der Notzeit nach der Säkularisation und wurde in Landsberg von Johann Spannagl gegossen. Die weitere Beschriftung lautet: "St. Martine et Corbiniane, orate pro nobis", übersetzt: "Heiliger Martin  und Korbinian, bittet für uns!", sie ist also den beiden Heiligen geweiht, die auf dem Glockenmantel dargestellt sind. Des weiteren ist noch eine Kreuzigungsgruppe abgebildet. Die Inschrift "Joachim Furtmayr Pfarrer und Gutthäter" weist auf den Stifter der Glocke hin. Diese große Glocke sollte eingeschmolzen und war bereits auf dem "Hamburger Glockenfriedhof", glücklicherweise traf sie dieses Schicksal nicht und wurde so der Nachwelt erhalten.

 

Die Glocke an der Klosterpforte Martins- und Korbinians - Glocke Martins- und Korbinians - Glocke
     
Inschrift Kreuz Darstellung Hl. Martin
 

Bilder vom Einbau der Glocke in die Glockenstube
 

 
Die Glocke mit  Joch Die Glocke mit  Joch Die Glocke mit  Joch
     

 

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