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Stimmen zum Buch

Abtprimas Dr. Notker Wolf OSB, Rom

 „Als Benediktinermönche leben wir aus einer alten Tradition und stehen doch gleichzeitig mitten in der Welt. Beides spürt man in diesem Buch: Es weicht den Fragen des modernen Menschen nicht aus, sondern gibt Antworten aus dem reichen Schatz des Glaubens. Dabei geht es besonders auf das Lebensumfeld der jungen Generation ein, doch werden Erwachsene das Buch ebenso mit Gewinn lesen können.“

 

Bildnachweis: ELKB/mck.

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

„Das Glaubensbuch für Jugendliche von Pater Benedikt Friedrich stellt sich einer Aufgabe, der wir uns noch viel zu wenig widmen: Wie können wir Jugendlichen vermitteln, dass der christliche Glauben nicht nur sehr viel mit ihrem Leben zu tun hat, sondern für ihr Leben auch eine große Kraft- und Orientierungsquelle ist? Das Buch erfüllt diese Aufgabe in hervorragender Weise.

Die wichtigen Themen des Glaubens werden so aufbereitet, dass sie für junge Menschen verständlich werden. Dabei verstellen keine konfessionellen Engführungen den Blick auf den einen Glauben. Auch für evangelische Jugendliche ist das Buch deswegen eine Quelle wichtiger Einsichten in den christlichen Glauben. Die Jugendlichen werden zudem zum Mitmachen und Mitdenken angeregt. Ich wünsche dem Buch viele aufmerksame Leserinnen und Leser und viel Glaubensfrucht!“

 

Ein Literaturtipp aus "Pastorale Impulse, Freising, 1/2013"

Dass Erzabt Notker Wolf und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm das Buch „Gott inside“ des Benediktiners Benedikt Friedrich empfehlen, interessiert Jugendliche womöglich wenig. Wir haben deshalb eine kritische Siebzehnjährige, die sich bewusst gegen die Firmung entschieden hat, um ihre Einschätzung gebeten. Und siehe da: Nach anfänglichem Zögern („Schon wieder so ein frommes Buch!“) hat sie das „Glaubensbuch für Jugendliche“ positiv beurteilt. In Stichworten ihre Einschätzung:
"Texte kurz und verständlich; immer wieder Bezug aufs eigene Leben; sehr lebensnah; viele Parallelen zu aktuellen / modernen Themen; nimmt Bezug auf die wichtigsten Streitthemen; schön gestaltete Bilder und Statistiken – und ein Buch, das zu einer eigenen Meinung ermutigt, das behutsam schwierige Fragen beantwortet. Manchmal hätte sie sich etwas mehr Information gewünscht, zum Beispiel zu Islam und Buddhismus. Ihre Empfehlung: „Für jüngere Teenager zwischen 12 und 16 Jahren.“
Dass Erzabt und Landesbischof das Buch empfehlen, ist allerdings nicht unwichtig: Denn P. Benedikt Friedrich hat das Buch auch im Blick auf die Eltern der Jugendlichen geschrieben. Und da kann es ebenfalls punkten: Bei aller „cooler“ Gestaltung trifft es auch den Nerv von (skeptischen) Erwachsenen und bietet ihnen sympathisch (selbst-)kritische und seriöse Antworten, die komplexe Themen nicht unzulässig vereinfachen.  Zum Orginalartikel, als PDF, auf Seite 2...

Fritz Regener, 17 Jahre, Dortmund

"Ich finde das Buch sehr ansprechend gestaltet, inhaltlich wie auch vom Layout her. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass ich mit meinen 17 Jahren genau in der Zielgruppe bin, vielleicht auch, weil ich mich mit Dingen wie Glauben, aber auch wie Religion identifizieren kann, und mich so viel wie Möglich in meiner Gemeinde versuche zu engagieren.
Einige Passagen, vor allem Ihr Vergleich der Heiligen Dreifaltigkeit mit einer cloud (S.63), fand ich sehr gut. Ich habe diese Stelle in der nächsten Gruppenstunde für die Firmbewerber meiner Gemeinde eingebracht, die ich in meiner Funktion als Katechet zum Thema Dreifaltigkeit gehalten habe, da eine cloud doch viel näher am Leben eines Jugendlichen ist, als ein Bibelzitat oder ein Zitat aus dem Katechismus. Es hatte eine interessante und fruchtbare Diskussion ausgelöst und kam gut an.
Besonders gereizt hat mich Ihr Buch, nachdem ich die Rezension von Abtprimas Dr. Notker Wolf OSB aus dem Klappentext las, den ich als "coolen Typen" betrachte und für seinen Umgang mit der Jugend bewundere, aber auch für seine eigene Jugendlichkeit, ohne dabei "berufsjugendlich" zu wirken. Und ich muss ihm in seiner Rezension absolut zustimmen- ich habe Ihr Buch mit viel Gewinn gelesen und möchte Ihnen daher danken, oder wie sie es in Bayern zu sagen pflegen: Vergelt's Gott."

Maggie Zurek, freie Journalistin

"Gott inside. Schon der Titel zeigt, dass dieser Glaubensratgeber nicht ist, wie so viele vor ihm. Nein, schon der nette Geist mit dem Smiley im Herzen, der den Leser durch die Seiten begleitet, lässt ahnen: Hier steckt mehr drin, als dröge Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger. Stattdessen begibt sich da einer ganz undogmatisch auf Augenhöhe mit seinen jungen Lesern. Zitiert nicht nur den Apostel Paulus und die Psalmen sondern auch Silbermond und Tim Bendzko. Erklärt in einfachen Bildern selbst schwierige theologische Begriffe und lässt schon mal Harry Potter oder Spiderman zu Wort kommen. Indem er kriti-sche Fragen aushält, den Leser per „Checkliste“ seinen eigenen Standort bestimmen lässt ohne zu werten, führt er ihn ganz behutsam an das heran, was Glaube für einen Christen bedeuten kann. Und man spürt: Hier spricht einer, der seinen Gott wirklich in sich trägt. Genau deshalb ist das, was er schreibt so „glaubwürdig“ und „geistreich“.  Sicher wird das Buch nicht auf einen Schlag alle bekehren, die bisher mit Kirche gar nichts am Hut hatten. Aber wer schon auf der Suche ist, dem wird es helfen sein Ziel zu errei-chen. Und jenen, deren Glauben ein wenig eingerostet ist, mag er als Poliermittel zur Auffrischung dienen. Ganz gleich, welcher Konfession er angehört (auch das darf man dem Autor zu Gute halten) oder wie alt er ist. Wenn der Ratgeber vielleicht auch nicht zum Bestseller wird, auf dem Gabentisch bei Firmung und Konfirmation ist er eine sinnvolle Ergänzung zu Smartphone oder iPod. Der gute Draht zu Gott funktioniert nämlich auch dann, wenn mal kein Netz vorhanden ist. Beten, so die Botschaft, geht auch offline. Vorausgesetzt man hat den Ansprechpartner „inside“.  Zum Orginal, als PDF...

Erich Gruber, Oberstudiendirektor i.R., Scheyern

"Pater Benedikt hat ein "Glaubensbuch (nicht nur) für Jugendliche" unter dem Titel "Gott Inside" verfasst, und ich hatte die Ehre und das Vergnügen, es schon vor dem Erscheinen zu lesen. Das Buch hat mir - zu den Jugendlichen gehöre ich wohl nicht mehr - von Anfang an gefallen. Es ist in einer für Jugendliche verständlichen, aber nicht jugendtümelnden Sprache geschrieben, liest sich flüssig und überzeugt durch einfache Beispiele und sehr viel persönliche Erfahrungen, sowohl des Autors als auch anderer, denen er im Leben begegnet ist. Was mich besonders beeindruckt hat, ist, dass Pater Benedikt nicht zu überreden oder etwas einzuhämmern versucht, sondern jedem Leser Anregungen und Tipps gibt, aber die eigene Entscheidung frei lässt. Auch Vorbilder wie Mutter Teresa oder Martin Luther King werden nicht glorifiziert, sondern Pater Benedikt stellt vor allem ihre Wirkung dar: "Ohne Martin Luther King wäre sicher kein Schwarzer zum Präsidenten gewählt worden." Immer wieder ist im Buch Platz für eigene Antworten auf Fragen oder eigene Schwerpunkte in Glaubens- oder Lebensfragen. Das Buch regt an, nicht auf, weil es sich nicht aufdrängt. Aber wer einmal zu lesen und mitzudenken beginnt, kann nicht so leicht damit aufhören und wird sich dabei sicher eigener Stärken und Schwächen bewusst. Für Jugendliche ist es gewiss ein Buch, das dazu führt, dass man sich mit dem Glauben auseinander setzt, aber auch Älteren kann es viele Gedanken bewusst machen, die eigentlich "inside", also drinnen schon lange schmoren und endlich mal raus sollen. So kann man seine eigene Einstellung zum Glauben überprüfen, vielleicht ändern oder zumindest überdenken und so manchen Zweifel - nicht alle, das wäre unehrlich - ausräumen. Und das ist doch ein Gewinn!"