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Auf den Spuren von Papst em. Benedikt XVI.

Der frühere Kardinal Joseph Ratzinger, der spätere Papst em. Benedikt XVI., besuchte Scheyern 23 Mal, um sich hier zu erholen. Dabei ist er oft einen bestimmten Weg gegangen, der deshalb nach ihm benannt wurde.

Unsere Wanderung auf dem im Plan rot markierten Weg beginnt am Parkplatz der Klosterschänke. Von hier aus gehen wir auf die Klosterbrauerei zu. Gegenüber der Brauerei biegen wir links in die Straße "zum Schöneck" ein. Nach etwa 100 m folgen wir dem bergab führenden Waldweg (Weinberg) zu den Klosterweihern und dem Prielhof, dem Klostergut. Wir gehen zwischen dem Prielhof mit seinem mächtigen Eingangstor rechter Hand und einem stattlichen Stadel zur Linken durch und auf der Pappelallee leicht bergauf. Nach insgesamt 1,6 km erreichen wir den mit Nr. 1 gekennzeichneten Markierungsstein. Der dort angebrachte Pfeil zeigt uns die Richtung, in der wir weiterwandern.

Auf der Höhe kommen wir an den Waldrand, an dem wir nun entlang wandern. Nach rechts haben wir einen weiten Blick in das Tal des Schnatterbachs. Später haben wir einen Blick auf Edling. Bei etwa der Hälfte unserer Wanderstrecke, bei Kilometer 2,9 erreichen wir mit dem Markierungsstein Nr. 2 den Wendepunkt unserer Strecke. In Richtung unseres bisherigen Weges sehen wir die Ortschaft Winden.

Wir folgen dem Richtungspfeil in den Wald hinein. Nach etwa 100 m sehen wir links zwei Hügelgräber aus der Zeit um 300 v. Chr., 50 m weiter rechts erkennen wir zwei weitere. Mit leichtem Gefälle führt der Weg gerade zum nächsten Markierungsstein mit der Nr. 3. Wir haben jetzt insgesamt eine Strecke von 3,6 km zurückgelegt. In die angezeigte Richtung gehend kommen wir nach einer leichten Steigung und einigen Kurven zum Ende des Waldes. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf Scheyern.

Der Weg führt uns nun entlang der Klosterweiher (Teufelsweiher, Badeweiher). Am Badeweiher gabelt sich der Weg und wir halten uns - wie auf Markierungsstein Nr. 4 aufgezeichnet - rechts. Wir sind bis jetzt 5 km gewandert. Im Weiher rechter Hand können wir die schon als ausgestorben gegoltene Wassernuss (trapa natans) bewundern. An der nächsten Weggabelung folgen wir der Markierung auf Stein Nr. 5. Der Rest unserer Route führt zwischen den beiden Weihern zum Benediktenweg (siehe das Straßenschild), über den wir nach 6 km wieder den Ausgangspunkt unserer Wanderung erreichen.